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Ein weiterer Dienst von Google ist auf dem Vormarsch
Wer demnächst bei Zaro`s einen Espresso will, der muss nur noch sein Mobiltelefon rausholen um zu bezahlen.Die Amerikanische Kette ist eine der ersten die auf das Bezahlsystem “Google Wallet” eingerichtet sind. Am Donnerstag stellte Google sein neues Bezahlsystem in New York vor.
Near Field Communication ist auch in Deutschland angekommen!
Wann Google Wallet in Europa eingerichtet wird, ist bis jetzt nicht verkündet worden. Eines ist dagegen klar die Technik der NFC Chips ist nix neues. Es sind kleine Rechenchips mit geringem Energiebedarf, die sich Informationen bis auf 10 Zentimeter übermitteln können. Sie werden selbst schon hier zu Lande getestet. Die Bahn arbeitet an einer Vorrichtung die sich Touch and Travel nennt, wo es genügt das Smartphone an einen “Touchpoint” zu halten um eine Zugticket zu erwerben. BMW versucht es möglich zu machen, dass man seine persöhnliche Einstellung des Autos im Mobiltelefon sichern kann, und in Tönisvorst bei Krefeld kann man schon seit 2008 im “Real”-Futurestore ohne Geld oder EC-Karte zahlen.
Jeder will ein Stück vom Kuchen
Dienstleister, Banken und Telekomkonzerne bereiten sich darauf vor sofort dabei zu sein und Geld zu verdienen wenn Millionen von potenzieller Kunden beginnen Durch Handy zu bezahlen. Bei dem Kampf um die Kunden wird auch mit harten Bandagen gekämpft. Google hatt bereits eine Klage am Hals. Zwei Mitarbeiter die bei Google Wallet eine Ton angebende Rolle einnehmen, haben vorher bei Paypal gearbeitet die ebenso an einem Zahlungssystem über Mobiltelefone arbeiten. Die Klage lautet: Geheimnissverrat. Es geht hierbei auch um einen Haufen Geld. Allein in Amerika wurden im vorigen Jahr 3700 Milliarden Dollar mit Kreditkarte ausgegeben, was den EC-Kartenfirmen schätzungsweise 50 Milliarden Dollar an Überschuss durch Gebühren bescherte. Damit die Zukunft genauso bleibt, bereitet sich jeder Betrieb mit ihren Kollegen auf den Wandel zum Smartphone-Geldbeutel vor. Google`s Verbündete sind Mastercard sowie Citibank und andere Finanzdienstleister. Gebühren interresieren Google dabei garnicht, Google Wallet wird den Usern kostenfrei zur Verfügung gestellt, an Beitragszahlungen ist das Unternehmen garnicht interresiert, es dreht sich hierbei um was völlig anderes.
Google und die Macht über die Daten
“Jedes Geschäft enthält viele Informationen”so Golvin das fängt bei der Option des Ladens an und hört bei der der Wahl der Marken auf (Puma oder Reebok?) bis hin zu den Informationen was wann wo eingekauft wurde. Um resultierend aus diesen Daten neue Sonderangebote zu präsentieren oder ein optimierteres Interessenprofil des Users zu kreieren. “Das sind Unterlagen, worauf Google sein Augenmerk legt” laut Golvin “denn darin liegt das Hauptgeschäft der Firma”. Im letzten Vorjahr verdiente Google 30 Milliarden Dollar, hauptsächlich durch Werbung . In Zukunft wird Google das Geschäftsgebiet ausbauen wie es Groupon zb. tut. Dies soll mittels Schnäppchen via Email stattfinden, Google Offers heißt der kommende Service den Google ebenfalls am Donnerstag vorstellte. Ein Versuch wird erstmal in Portland Oregon vollzogen. Über 20.000 US Konzerne sind schon Partner von Google geworden, ihnen wurde ein “stark kontextbezogener” Service garantiert. im Klartext: Aufgrund ihrer Daten weiß Google wo sich die Android Handys befinden, so können zeitnahe Schnäppchen verschickt werden. Die Individuellen Vorlieben der Nutzer weiß die Suchmaschine meistens schon dank vorhergegangener Dienste, die die User ständig verwenden. “Das oberste Ziel bei Reklame ist immer, Inserate unmittelbar mit dem Erwerb eines Produkts zu verknüpfen” erklärt Recon-Analyst Roger Entner. “Aus der Verbindung des Handy-Portmonnaies und den Schnäppchen “kommt Google diesem Ziel spürbar näher”
Die Verknüpfung macht`s aus
Google behauptet dass sie keine Infos über die Artikel erhält die durch Google Wallet bezahlt werden, aber allein Ort und Zeit des Geschehens können jede Menge über den User offenbaren. “Google weiß ihren Namen “so Entner” und kann ihr Einkaufsverhalten mit weiteren Informationen zu verknüpfen.” nach gewisser Zeit lassen sich die verschiedenen Informationen seitens Google und diversen anderen Google Diensten zusammenführen und als Folge kann ein gläserner Käufer gemacht werden, befürchtet der Telekomexperte.”Dies ist wieder ein Schritt in Richtung Verlust der Privatsphäre”, laut Entner. “Wer in der Zukunft Google Wallet, Google Target und weitere Dienste gebraucht, sollte sich im klaren sein” Man lässt sich auf einen Deal ein – der Preis für das Schnäppchen sind Einsichten in das private Leben.
Der Kunde muss auch was davon haben
Marktbeobachter sind sich sicher, dass Google in Zukunft viel Konkurrenz kriegen wird. Microsoft hatt sich zb mit Nokia zussamengeschlossen die schon seit geraumer Zeit mit der Near Field Communication-Technik arbeiten. Über Apple kursieren auch schon diverse Gerüchte. Als gefährlichster Gegenspieler, hatt Apple schon über 200 Millionen Kundendaten durch den Apple-Store gesammelt. Die Organisation einer eigenen Werbeplattform läuft schon.Wenn man Spekulationen glauben kann, hatt das nächste Iphone ebenfalls NFC-Chips integriert. “Dies war nur der erste Schuss in einer Schlacht um Kunden. die sich über Jahre hinziehen wird”, lautet die Behauptung des Forrester-Analyst Charles Golvin mit Blick auf die Inbetriebnahme von Google Wallet. Seiner Meinung nach wird das neue System aber bloß dann erfolgreich sein, wenn es dem Kunden eindeutige Vorteile gegenüber dem klassischen Portemonnaie bringt. “Wenn Aktionen wie Treuepunkte-Sammeln, Rabatte, Bezahlung und Quittung mit einem schnellen Smartphone-Wedeln erledigt werden können” sagt Golvin. “dann offenbart sich auch dem Kunden, wo der Nutzen liegt.”
Privatinsolvenz Frankreich
In den Gebieten Lothringens sowie des Elsass besteht eine besondere Rechtslage zur Durchführung einer Privatinsolvenz in Frankreich. Die Besonderheiten sind aufgrund der früheren Zugehörigkeit zum Deutschen Reich historisch bedingt.
Die Durchführung des Insolvenzverfahrens ist innerhalb eines Zeitraumes von 12-24 Monaten nach Verfahrenseröffnung bei Gericht möglich. Jeder Bürger der Europäischen Union ist Antragsberechtigt. Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes ist die in Frankreich erworbene Restschuldbefreiung auch gegenüber Gläubigern der anderen Mitgliedsstaaten wirksam.
Die Vorteile des französischen Insolvenzverfahrens gegenüber dem Deutschen Recht:
1. Die Wohlverhaltensphase von 6 Jahren entfällt gegenüber dem Gläubiger.
2. Keine Zahlungen an den Gläubiger zum Erlangen der Restschuldbefreiung sind erforderlich.
3. Nach Abschluss des Verfahrens wird die Restschuldbefreiung automatisch erteilt.
4. Die Verfahrensdauer beträgt zwischen 12-24 Monaten.
Zur Durchführung des Verfahrens müssen folgende Veraussetzungen mitgebracht werden:
1. Die Person die den Antrag gestellt hat, muß ein Bewohner der Europäischen Union sein.
2. Der Lebensmittelpunkt des Antragstellers muß in Frankreich sein.
Mit Zunahme der Deutschen Antragsteller vor den französischen Insolvenzgerichten gab es einige Entscheidungen, die im Ergebnis den Europäischen Gedanken stärken.
Tarife rauben einen die Taschen – Irgentwann können wir uns nicht mal ein zelt leisten.
– 5-10% Verlust durch Einstufung in neue Tarifgruppen sieht doch so aus, dass die alten Einstufungen nicht richtig sind. Unsinn. Das ist eine willkürliche Maßnahme um die Kosten zu senken. – ca. 5% Verlust durch 10% höhere Variable die Telekom will doch wachsen, da sollte doch jeder MA hinterstehen und sein bestes geben. Ja klar, und ich denke das machen die MA im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch. Es wird nur nicht entsprechend gewürdigt. – ca 7,5% Reallohnverlust durch Nullrunden bis 2011 (Inflation). Irgentwann kann man sich noch nicht ma ein zelt leisten um mit seinen Kindern zelten zu gehen. Das haben andere Branchen/Behörden in den letzten Jahren auch gehabt, und keinen Aussenstehenden hat das aufgeregt, es wurde teilweise sogar für gut befunden. So auch bei Telekom. Derzeit werden aber wieder 3% abgeschlossen. Die ersten 3% von 7,5% sind also für die T-MA bereits verloren. Zweitjob?, bei den 4h/Woche scheint es wohl erstmal um Schwarzarbeit zu gehen! Quatsch. Die 4h pro Woche fehlen. Wo habe ich geschrieben, daß es sich nur um 4h handelt? Und selbst wenn – positiv Denken!
Energiekosten E-Auto
Nehmen wir an ein Motor muss dauerhaft 30kW Leisten um ein Auto bei ca. 120km/h zu halten (ich denke das ist nicht völlig unrealistisch). Wenn ich nun eine Stunde lang 120 gefahren bin habe ich 30kWh verbraten, was bei einem kWh-Preis von 0,19€/kWh so knapp 6€ (überschlagen) an Energiekosten hat. Wenn ich mit einem nicht maßlos übermotorisiertem Verbrenner-Fahrzeug fahre (nehmen wir am besten einen Diesel – wir wollen ja sparssam sein zumal Diesel in Deutschland steuerlich auch noch “subventioniert” ist (man wäre blöd wenn man keinen Diesel kauft, wenn man überwiegend in D tankt)), darf ich bei einem Spritpreis von 1,10€/L Diesel so rund 5,5L/100Km verbrauchen was auch nicht völlig unrealistisch ist. Klar niemand fährt eine Stunde am Stück 120 – man bremst ab, beschleunigt etc. – durch Wirbelstrombremsen kann man die Energie die man sonst “verheizen” würde wieder der Batterie zuführen usw. dazu wären die Wartungskosten bei einem reinen E-Motor (am besten reiner Kurzschlussläufer) recht gering (keine Schmierstoffe etc.). Naja Trotzdem bezweifel ich das E-Autos billiger sein werden (zumindest was die Energiekosten angeht) als Verbrenner. Der einzige Vorteil den ich darin sehe ist das die Abgase eben wo anders erzeugt werden: beim neuen Kohlekraftwerk.
Extreme Dürre in Spanien
Was stellt man den als Normalverbraucher mit 230 Liter Wasser pro Tag an. Haben die Spanier alle einen ausgeprägten Sauberkeitsfimmel oder nur grosse Gärten? 230 Liter pro Tag ist wirklich viel. Vielleicht kann mir einer der “Erleuchteten” Klärung bringen. war gerade in Andalusien. Dort ist es so heiss, dass man automatisch 3 mal täglich duscht. Ausserdem ist das Wasser dort spottbillig, so dass sich keiner einen Kopf drum macht. Und die Umwelt erscheint den Bewohnern dort nicht wirklich schützenswert, vieles landet auf dem Boden. Selbst in Bars gibt es gar keine Möglichkeit Müll zu entsorgen. Wenn du an der Theke stehst und einen Kaffee trinkst, wirfst du die Serviette oder das Zuckertütchen einfach auf den Boden. Bei den Neubauten scheint es mir ähnlich. Platt machen, Beton rein, fertig. Klimaanlage nicht vergessen. Bei Tarifa (ganz unten neben Gibraltar) ist die Landschaft gerade am Rand der Strassen, wo noch keine landwirtschaftl. Felder sind, richtig trocken. Da wächst auch nichts mehr. Das war der erste Urlaub, bei dem die Sonne nicht mein Freund am Strand, sondern mein Feind am Firmament war. Ich wage zu sagen dass die Wüste in Spanien ganz sicher Einzug halten wird! Golfen kann ich noch nicht, habe aber schon ein paar Bälle auf der Driving Range geschlagen. Ganz oben auf dem Hügel, leichte Brise, Sonne, meer, Blick auf Gibraltar, manchmal auch Afrika. Keine Angst, war mein letzter Urlaub nach Andalusien…
Gibt es bald keine Flatrate mehr?
Es gibt da einen Unterschied zwischen ISDN und xDSL. xDSL ist eine Standleitungstechnik und das heißt, ich bin ständig mit dem Netz verbunden. Die Netzbetreiber rechnen bei DSL das Volumen mit dem Provider ab – nicht die Zeit. Daher macht ein x GB-Tarif mit DSL Sinn. So kann ich lange online bleiben, auch wenn ich nicht viel Verkehr habe, sondern eher lese oder sonst was. Denn das Usenet frisst nicht viel. Ich weiss was Du meinst, ich muß mich nur immer wieder an die ISDN Prospekte der damaligen Deutschen Bundespost Telekom ende der 80er Erinnern:
Mit ISDN ist eine Datenfestverbindung überhaupt kein Problem mehr, da die Daten eh digital übertragen werden.. blabla … schnell & kostengünstig .,.. blabla ISDN Fix DatexP Verbindung … günstig, zukunftsicher blablablub… Fakt ist, die Telekom *KÖNNTE* ISDN Leitungen auch als Lease Linse anbieten, die sie (die Telekom) im Endeffekt nicht unbedingt teurer kommen würde als eine DSL Verbindung – zumindest dort wo sie Sinn mach: auf ländlichen Gebieten und dort wo es dank Glasfaser technisch unmöglich ist.
Der Clou: Die Verbindung zwischen den VSt und DSLAM/ISDN ist dieselbe ATM Leitung. Lediglich die ‘letzten Meter’ wird entschieden über welche Übertragungsart es zu Dir ins Haus kommt. Technisch gesehen wäre es ohne weiteres Möglich Dir eine weitere (und das ist der Unterschied) ISDN Festverbindung zur Verfügung zu stellen, die Du zu ähnlichen Konditionen wie DSL bekommen könntest. Dummerweise gibt es das Produkt nicht in der kostengünstigen Variante
weil die Telekom groß und zäh ist, von daher wirst Du sie auch niemals für humanes Geld bekommen. ISDN dagegen ist eine unvermittelte Technik. Das bedeutet, dass der Netzbetreiber die Zeit abrechnet, und nicht das Volumen. Bin ich jetzt 10 Stunden online, kann ich auch nur 1 KB übertragen haben. Dem Betreiber ist es wuscht. Der sieht nur, dass da ein Kanal 10 Stunden lang belegt war. Kann – sollte auch, wenn ISDN über eine Wählerbindung benutzt wird.
Ändert jedoch nichts daran das es auch LL ISDN gibt. Aha, wie denn? In dem er mir einfach so Daten auf einen Port schickt? Oder ständig meine Kiste anpinnt?
Einige Informationen über Versicherungen gibt es hier.
Um die Tarife mal einzuordnen
Um mal zu zeigen, dass die angekündigten Tarife gar nicht so teuer
sind, hier mal ein typisches US-Beispiel von T-Mobile USA:
Angeboten wird ein Samsung t619 mit 1000 “Whenever Minutes PLUS
Nights and Weekends” für 40 US$ im Monat.
Aber folgendes im Kleingedruckten muss man sich erst mal auf der
Zunge zergehen lassen:
“Limited-time offer; while supplies last; depicted phone models only.
Offer/prices exclusive to T-Mobile.com or T-Mobile Telesales and
valid only with activation of at least two new lines of service on a
qualifying T-Mobile shared family voice rate plan for a two-year
service agreement. Excludes add a line. Existing customers must
activate at least two additional lines of service to qualify. Minutes
over monthly allotment are 40¢ each (or fraction thereof). $35/line
activation fee, $200/line early termination fee, and additional fees
and taxes apply.”
Das Pikante ist also, dass man diesen Plan zweimal kaufen muss, um
ihn überhaupt zu bekommen.
Von Rollover Minutes oder Daten las ich da auch nichts. URL bleibe
ich schuldig, weil es eine kilometerlange dynamische war. Wartet
einfach mal im MSN Messenger (Account auf USA stellen vorher), bis
der Banner angezeigt wird und guckt dann oder sucht bei T-Mobile USA.
So gesehen ist Apple richtig günstig, genauso wie die Gastroverkäufer shop.cookmax.de oder kombidaempfer.eu!

Vorbild Spanien: die Spanier haben ihren tarifa plana
Die Spanier haben Telefonica (Terra) eine Flatrate aufgezwungen. Was die Spanier dürfen, dürfen wir auch. Die Regierung sollte der DTAG eine Flatrate per Gesetz aufzwingen. Vielleicht ist Aufzwingen übertrieben, aber sie sollte sicherstellen, daß die Nutzer, die z.Zt. nicht auf T-DSL umgestellt werden können,
aber über eine flaterate verfügen, diese weiter nutzen dürfen. Es kann nicht sein, daß als alternative eine nicht kalkulierbarer Zugang zur
Verfügung gestellt wird. Andererseits können sie dann allerdings verlangen, daß der Kunde seinerseits sofort auf T-DSL umstellt, sofern es technisch machbar ist
(seitens der telekom). Gleichzeitig können sie eine Einschränkung des Zugangs organisieren, d.h. die flaterate ist ausschließlich an einen Zugang möglich. Bei ISDN ist diese als eine der MSN-Nummern vom Kunden festzulegen. Meine Alternative lautet nun aber tatsächlich AOL flat:
1: Tarif existiert
2: Lokales Netzwerk soll nutzbar sein
3: Anmeldung per Telefon
bis zur Anmeldung dauern 3..4 Werktage und werden mit Gratis-Zugang von 30 Stunden überbrückt. Einzigster Wermutstropfen …. Die Bindungsdauer beträgt 12 Monate, d.h. die Telekom kann sich dann tatsächlich zeit lassen, t-dsl zu legen. Da ich aber laut heutiger Aussage sowieso dieses Jahr nichtmehr t-dsl-fähig gemacht werde, spielt das wohl keine Rolle. Telekom, ihr seid einfach bescheu***